African Prize For Knowledge

 

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Kindern mit afrikanischen Wurzeln für ihre erstrebenswerten schulischen Leistungen zu belohnen.

Das Projekt begann im Jahr 2015. 2016 ist es uns gelungen, acht Kinder für den Preis zu gewinnen. Das sind viermal so viele Kinder wie im Jahr zuvor.
Im Jahr 2016 haben wir grundlegende Dinge bei der Anwerbung von Kandidaten verändert. Zum einen sind wir zu afrikanischen Gemeinden gegangen und zum anderen haben wir reichlich Flyer verteilt und zahlreiche Emails geschrieben, um eine höhere Spannweite als im Jahr zuvor zu erreichen, was wir auch erreicht haben. Dank der zahlreichen Spenden und Helfern hatten wir die Möglichkeit, unsere Veranstaltung in der Villa Leon in Nürnberg zu zelebrieren und den Gewinnern einen unvergesslichen Tag zu bescheren.
Bei den einzelnen Schritten, die wir unternommen haben, bekamen wir immer wieder Fragen von den Eltern. Eine Frage, die häufig von Eltern gestellt wurde, ist, weshalb sich das Projekt  nur auf das Gymnasium beschränkt.
Diese Frage hat uns zum Nachdenken angeregt und etwas, das wir feststellten, ist, dass das deutsche Schulsystem mehr als einen Weg zum Erfolg ebnet.

Wenn Sie uns finanziell unterstützen wollen, dann klicken Sie bitte auf den Button "Spenden" oder kontaktieren Sie uns unter unser Kontaktformular und wir senden Ihnen unsere notwendigen Bankdaten.
Wir versprechen Ihnen 100% transparenz. Das Geld welches Sie uns schicken, geht hauptsächlich an unsere erfolgreichen Kinder.

Bildung ist die mächtigste Waffe, um die Welt zu verändern. Sie ist der große Motor der persönlichen Entwicklung. Es ist durch Bildung, dass die Tochter eines Bauerns ein Arzt werden kann, der Sohn eines Bergarbeiters der Leiter einer Miene werden kann, ein Kind von Landarbeitern Präsident einer großen Nation werden kann.“ Nelson Mandela

Am Beispiel Amadou Diallo sieht man,dass Bildung zu Erfolg verschafft. Er ist als Kind armer Eltern im Senegal aufgewachsen und heute Geschäftsführer vom Großkonzern DHL/Fracht: Amadou Diallo ist einer der wenigen afrikanischen Chefs in deutschen Großkonzernen. Ihn stört, dass Afrikaner hierzulande nur Taxi fahren und putzen.


 

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